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Samstag, 3. Januar 2015

Nach einem Jahr zurück

Huhu...
Hallöchen...
Kennt mich noch wer? ;)

Hier macht ein kleiner Mann grad seinen Vormittagsschlaf und ich habe mich an meinen kleinen, einsamen Blog erinnert. Ziemlich genau ein Jahr ist es her, dass ich etwas schrieb. Viel passiert ist in dieser Zeit, das mich Zeit und Kraft gekostet hat, wie das halt so ist im ersten Lebensjahr eines Kindes. Nun ist 2015 und vielleicht finde ich jetzt wieder ein bisschen Zeit, das Eine oder Andere auf meinen Blog zu stellen. Denn auch in dem Jahr off war ich sehr fleißig, habe hauptsächlich genäht. Zwei Wickeltaschen, Pumphosen, Beanies, und und und...

...und ich habe es endlich raus, die Sache mit dem Perlenhäkeln in Runden. Juhu!!

Mittwoch, 30. Januar 2013

Gehäkeltes Perlen-Spitzenborten-Armband

Dank eines kleinen gelben Zettelchens, der mit Datumsangaben versehen ist, habe ich wieder ein bisschen Zeit, mich den schönen Dingen zu widmen. Eine liebe Freundin, die morgen Geburtstag hat (verdammt, ich weiß gar nicht, wie alt sie wird - und das bei meinem Elefantengedächtnis... 3 Jahre jünger als ich? 4? Irgendwas Mitte 20 jedenfalls.), bekommt ein Armband von mir. Schwarz und lila, das sind ihre Farben. Ich hab dem Ganzen mit der weißen Spitze noch ein wenig Kontrast geschenkt. Und die Perlen glitzern so schön, je nachdem, wie das Licht drauf fällt.

Es war realtiv simpel zu machen, nur das Draufnähen hat ein wenig Zeit in Anspruch genommen. Ich habe 7 feste Maschen pro Reihe gehäkelt, bis es ums Handgelenk gepasst hat. Dann habe ich Knopflöcher eingehäkelt und eine Kante aus Luftmaschen über die gesamte Länge drangehäkelt. Knöpfe dran - und das Grundgerüst war fertig. Danach kam die Nähnadel ins Spiel. Ich habe erst die weiße Borte, darüber die schwarze genäht. Damit die schwarze nicht aufribbelt, hab ich die Enden mit Kleber fixiert. Zum Schluss noch passende Perlen ausgesucht. Und fertig war das gute Stück. Ich finde es so schön geworden, ich muss mir selber auch noch eins machen.

Sonntag, 15. Juli 2012

Häkelschultertuch

Diesmal gbt es gar nicht viel zum Projekt zu erzählen. Begonnen hat es als Wollresteverwertung. Die reichten aber nicht, also wurde noch Wolle zugekauft.
Erst hab ich einen Haufen dieser kleinen Quadrate gehäkelt (es sind um die 50), sie zusammengenäht und dann mit Luftmaschen und Stäbchen umhäkelt. Das war für meine Verhältnisse schon echt ein Mammutprojekt. Ich gehöre ja eher zu der ungeduldigen Sorte Mensch. Sachen werden oft nicht beendet, wenn man es nicht in einem durch anfertigen kann. Ich hab ja so viele einzelne Socken in meinem Wollkorb beerdigt... :D

Hier noch eine Detailansicht:

Mittwoch, 4. Juli 2012

Handytasche

Für die Geschichte, wie es zu dieser Handytasche kam, muss ich etwas ausholen. Vor etwa zwei Monaten hab ich mich dazu durchgerungen, auch in der Neuzeit anzukommen...und habe mir eine Internet-Flat zu meinem Handyvertrag zugebucht. Benutzt habe ich aber weiterhin mein olles SonyEricsson, was mir immer treue Dienste geleistet hat. Das hat auch einigermaßen gefunzt, aber viele Internetseiten konnte das nicht vernünftig anzeigen, weil das einfach mit der Formatierung nicht klar kam. Mein Schatz konnte sich das nicht länger ansehen und sagte, ich solle doch sein altes G1 nehmen. Er selbst hatte sich vor geraumer Zeit so ein Ding mit Apfel hinten drauf geholt. Ich bin ja grundsätzlich zu geizig, neue Anschaffungen zu tätigen, wenn die alten Sachen noch funktionieren. Ich hab jedenfalls jetzt ein Smartphone und damit der Touchscreen auch noch schön lange hält, hab ich diese Hülle gehäkelt.

Freitag, 13. Januar 2012

Nadelkissen

Will man nähen und möchte nicht, dass alles vorm Zusammennähen wieder auseinader fällt, braucht man Stecknadeln. Das ist klar. Nicht so klar ist, wie man dran kommt, wenn man sie in einem Glas aufbewahrt. Das ist nämlich jedes Mal mit Schmerzen verbunden. ;) Ein Nadelkissen musste also her. Ich wollte mir schon länger eins machen, hatte aber erst keine Zeit wegen allerlei Zeugs und dann hatte ich es auch wieder vergessen. Bis ich vorgestern genäht habe. Ich griff also zu Sockenwoll-Rest und Häkelnadel, häkelte den "Hügel", schnitt einen Pappkreis zu, beklebte ihn mit Filz, nähte ihn unter den Hügel und stopfte das ganze Dingen mit Füllwatte aus.


Aua:



Kein Aua mehr:



Die Pappe fand übrigens nur ihre Anwendung, weil ich es unten flach haben wollte. Der Filz alleine hätte sich ja ausgebeult und das Kissen hätte nicht gut auf dem Tisch gestanden. So sieht's dann von unten aus:

Freitag, 29. Juli 2011

Ein Häkelarmband - diesmal nicht aus Draht...

... sondern aus sommerlich weißer Baumwolle. Und lilaner Baumwolle. Sogar der Verschlussknopf ist ein lilaner Blumenknopf. Ich bin entzückt. :-D

So sieht es am Arm aus:

Und da ich nicht untätig war in der ersten Semesterferienwoche, gibt es hier und heute nun noch ein Armband zu bestauen:
Die eckigen Teile sind in Herringbone-Technik gefädelt, das runde Blütendings in der Mitte in Peyote.
So am Arm:
und so zu: